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Social-Proof im Marketing

Trustsignale für die Website für ein besseres Google-Ranking

Soci­al-Pro­of im Mar­ke­ting: Was ist Soci­al-
Pro­of? War­um soll­te die Web­site Soci­al-Pro­of auf­wei­sen und was kann man dafür tun?

Soci­al-Pro­of im Mar­ke­ting: Goog­le ist ten­den­zi­ell miss­trau­isch. Die Kun­den im Netz sind es auch. Zu Recht, wenn man bedenkt, dass im Grun­de jeder User Opfer von Phis­hing, Online­be­trug und ähn­li­chen Delik­ten wer­den könn­te. Daher set­zen vie­le Online­shops auf die Hil­fe von Trust­si­gna­len, um sich von den schwar­zen Scha­fen auch nach außen hin erkenn­bar abzu­gren­zen.

Social-Proof im Marketing: Was sind Trustsignale?

Social-Proof im Marketing: Gütesiegel als Trustsignale

Zu den Trust­si­gna­len gehö­ren alle Maß­nah­men auf einer Web­sei­te, die das Ver­trau­en des Kun­den för­dern. Bei­spiel: Posi­ti­ve, authen­ti­sche Rezen­sio­nen, ein Ser­ver­stand­ort im Inland, Soci­al-Signals, Test­zer­ti­fi­ka­te, Tes­ti­mo­ni­als oder eine https-Ver­bin­dung. Auf die­se gesi­cher­ten Ver­bin­dun­gen wird Goog­le zukünf­tig noch mehr Wert legen.

Social-Proof im Marketing am Beispiel Testimonials

Ein wei­te­res wich­ti­ges Bei­spiel für Trust signa­le sind Tes­ti­mo­ni­als. Ein Tes­ti­mo­ni­al ist die Befür­wor­tung eines Unter­neh­mens oder eines Pro­duk­tes durch eine pro­mi­nen­te Per­son. Durch ihren öffent­li­chen Ein­fluss soll das Image der Fir­ma oder der Umsatz ver­bes­sert wer­den. Geschah dies frü­her in ers­ter Linie auf dem Par­kett der High Socie­ty, so wird die­se Funk­ti­on heut­zu­ta­ge von Influ­en­cern über­nom­men. Die­se wir­ken als Mul­ti­pli­ka­tor.

Doch es geht auch ein­fa­cher.

Tipps für mehr Social-Proof

Der Trust­wert wird näm­lich auch von ganz all­ge­mei­nen Din­gen wie die Ein­hal­tung des Daten­schut­zes, ein ord­nungs­ge­mä­ßes Impres­sum oder posi­ti­ve Rezen­sio­nen beein­flusst. Dazu kön­nen Sei­ten wie „Wer wir sind“, „Über das Team“ oder das Ein­bin­den von AGB’s als ein­fa­che, kos­ten­lo­se Trust­si­gna­le effek­tiv ein­ge­setzt wer­den. Goog­le bewer­tet die­se Anga­ben als ver­trau­ens­för­dernd.

Wo platziert man die Trustsiegel?

Die Trust­sie­gel soll­ten am bes­ten im Foo­ter plat­ziert wer­den. Aber natür­lich auch auf den für die Con­ver­si­on ent­schei­den­den Berei­chen (Lan­ding­pa­ges, Waren­kör­be). Die Unter­sei­ten soll­ten bei der Plat­zie­rung nicht aus­ge­spart wer­den. Ob man die Trust­sym­bo­le ver­lin­ken soll, muss jeder selbst ent­schei­den. Wie bei jeder exter­nen Ver­lin­kung besteht die Gefahr, dass der Kun­de die Sei­te ver­lässt und sei­nen Ein­kauf durch die Veri­fi­zie­rung der Trust­quel­le qua­si „ver­gisst“.

Trustsignale aus SEO-Sicht

Aus SEO-Sicht spie­len Trus­t­ele­men­te vor allem als struk­tu­rier­te Daten in Form eines Rich Snip­pets eine Rol­le. Die­se kön­nen, etwa in Form von Rezen­sio­nen oder Bewer­tun­gen, in den SERP’s ange­zeigt wer­den. Als posi­ti­ve nut­zer­ge­ne­rier­te Inhal­te haben sie eine ran­king­för­dern­de Wir­kung.

Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen:

Phis­hing-Atta­cken auf Word­Press und eBay (aus: Daten​si​cher​heit​.de)

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