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Abenteuer Advertising

Sonderformen des Marketings - von AR-Apps bis Podcasts

Audio-Ads bis AR-Ads: Abenteuer Advertising

Von Audio-Ads bis AR-Ads: Ler­nen Sie hier die erstaun­li­che Viel­falt der Mög­lich­kei­ten des Adver­ti­sings im Digi­tal­mar­ke­ting ken­nen.

Onlinemarketing-Sonderformen

Audio-Marketing durch Podcasts

Podcasts als Sonderformen des Onlinemarketings
Mit Pod­casts lässt sich ein gro­ßer Effekt mit ver­gleichs­wei­se gerin­gen Mit­teln erzie­len. Die Qua­li­tät muss natür­lich stim­men.

Pod­casts sind Audio­bei­trä­ge im Netz mit Infor­ma­tio­nen zu bestimm­ten The­men. Sie sind meis­tens kos­ten­los und mit einer Abo-Funk­ti­on ver­bun­den. Durch die Apps der Anbie­ter kön­nen sie ohne viel Auf­wand auf Smart­pho­nes abge­spielt wer­den. Im Con­tent-Mar­ke­ting kön­nen Pod­casts ein­ge­setzt wer­den, um die Infor­ma­tio­nen mit einem Pro­dukt oder einem Unter­neh­men zu ver­bin­den. Dar­über hin­aus kön­nen sie kos­ten­güns­tig pro­du­ziert wer­den. 

Rela­tiv wenig tech­ni­scher Auf­wand nötig

Benö­tigt wer­den ledig­lich ein Auf­nah­me­ge­rät und ein Pro­gramm zum Schnei­den der Audio­se­quen­zen am PC, z.B. Auda­ci­ty. Wie alle ande­ren Medi­en haben auch Audio­bei­trä­ge durch die Meta­da­ten einen posi­ti­ven Ein­fluss auf das SEO. Durch die Abo-Funk­ti­on kann man sich zudem eine Stamm­zu­hö­rer­schaft auf­bau­en und für orga­ni­schen Traf­fic sor­gen. Pod­casts haben auf jeden Fall gro­ßes Poten­ti­al im Bereich des Con­tent-Mar­ke­tings und als Wer­be­trä­ger von Audio-Ads (sie­he Spo­ti­fy). Durch das Abspie­len auf Smart­pho­nes sind sie zudem mobil und fle­xi­bel ein­setz­bar, und durch die Stim­men kön­nen die benö­ti­gen Emo­tio­nen gut rüber­ge­bracht wer­den. Hier ist also noch Eini­ges zu erwar­ten.

Audio-Marketing durch Streamingdienste

Von Audio-Ads bis AR-Ads: Audible-Ads in Streaming-Dienste wie Spotify

Audio­wer­bung ist neu­er­dings Musik in den Ohren der Mar­ke­ting­chefs. Sehen wir uns doch zum Bei­spiel Spo­ti­fy an. Spo­ti­fy ist der­zeit einer der bekann­tes­ten und belieb­tes­ten Musik-Strea­ming­diens­te. Das Geschäfts­mo­dell beruht auf dem Fre­emi­um-Prin­zip. Das bedeu­tet, dass die Grund­funk­tio­nen kos­ten­los sind und nur spe­zi­el­le Zusatz­leis­tun­gen, wie etwa Abon­ne­ments, kos­ten­pflich­tig sind. Wei­te­re Bei­spie­le für Fre­emi­um-Diens­te sind Sun­cloud, You­Tube oder eini­ge Word­Press-Plugins. Da Spo­ti­fy durch die hohen Lizenz­ge­büh­ren finan­zi­ell ange­schla­gen ist, ist der welt­größ­te Musik-Strea­ming­dienst vor eini­ger Zeit an die Bör­se gegan­gen. Zusätz­lich dazu sol­len zukünf­tig Audio-Spots, die in Koope­ra­ti­on mit Goog­le ent­stan­den ist, dem Kon­zern neue Ein­nah­men besche­ren. Es sind 15 bis 30 Sekun­den lan­ge Audio­spots geplant, die in die Musik-Streams oder Pod­cast-Streams imple­men­tiert wer­den sol­len.

Doch es könn­te bald ein neu­er, mäch­ti­ger Kon­kur­rent ent­ste­hen: You­Tube Red. Das ist ein kos­ten­pflich­ti­ger Abo-Strea­ming­dienst von You­Tube, bei dem den Nut­zern Musik sowie unver­öf­fent­lich­te und exklu­si­ve Video­in­hal­te ohne Wer­be­un­ter­bre­chun­gen ange­bo­ten wer­den.

Werbung als AR-Ads

Von Audio-Ads bis AR-Ads: AR-Ads in Spielen und Apps wie Pokemon Go

Eine wei­te­re sehr inter­es­san­te Son­der­form des Online­mar­ke­tings bil­det das Ein­blen­den von Anzei­gen in Spie­le und Aug­men­ted-Rea­li­ty-Apps. Dar­un­ter ver­steht man Smart­pho­ne-Apps, die ein ver­än­der­tes Abbild der Rea­li­tät erzeu­gen. Ein Bei­spiel sind die spa­ßi­gen Gesichts-Fil­ter bei “Snap­chat.” Die­se Funk­ti­on kann auf humor­vol­le Art und Wei­se auch von Unter­neh­men genutzt wer­den, um dort vir­tu­el­le Wer­bung ein­zu­blen­den. So die­nen etwa AR-Spie­le wie Poke­mon Go” auch als Wer­be­platt­form.

Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen:

Arti­kel des Fach­ver­la­ges „WUV​.de“: Aug­men­ted Rea­li­ty – so ver­schafft Wer­bung den Kon­su­men­ten Super­kräf­te

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