Con­ver­si­on Rate Opti­mie­rung: Über­blick

Con­ver­si­on Rate Opti­mie­rung Basic: Wie misst man Con­ver­si­ons, wie opti­miert man sie und war­um sind sie so wich­tig?

Con­ver­si­on Rate Opti­mie­rung: Con­ver­si­ons bil­den die Grund­la­ge jedes Geschäfts­be­trie­bes. Die Kon­ver­si­ons­ra­te gehört zu den wich­tigs­ten Kenn­zah­len im E‑Business über­haupt. Doch war­um wird eigent­lich um die­sen Key-Per­for­mance-Indi­ka­tor über­all so ein gro­ßer Wir­bel gemacht? Was sind Con­ver­si­ons denn über­haupt?

Metho­den der Con­ver­si­on Rate Opti­mie­rung im Über­blick

Was sind Con­ver­si­ons?

Con­ver­si­ons sind immer das, was vor­her als Ziel­vor­ha­ben defi­niert wur­de. Das ist meis­tens der Kauf eines Pro­dukts, mög­li­cher­wei­se aber auch das Abon­nie­ren eines News­let­ters oder ein kos­ten­pflich­ti­ger Down­load des Kun­den. Es kann aber auch ein Klick auf die Anzei­gen von Goog­le AdWords, Face­book oder das Aus­fül­len eines Kon­takt­for­mu­lars sein. Es kommt also immer dar­auf an, was das Unter­neh­men im Ein­zel­fall errei­chen will. 

Wel­che Metho­den umfasst die Con­ver­si­on Rate Opti­mie­rung?

Es exis­tie­ren sehr vie­le ver­schie­de­ne Tipps und Metho­den der Con­ver­si­on-Opti­mie­rung, die hier nicht alle umfas­send dar­ge­stellt wer­den kön­nen. Die Opti­mie­run­gen rei­chen von ein­fa­chen Kauf­auf­for­de­run­gen über die Farb­psy­cho­lo­gie bis hin zum Ein­satz von Heat­maps. 

Dar­über hin­aus geht es um Din­ge wie ein anspre­chen­des Design der Lan­ding­pa­ge, über­zeu­gen­de sprach­li­che For­mu­lie­run­gen, Trust-Ele­men­te sowie eine gelun­ge­ne Gestal­tung und Plat­zie­rung des CTA. Ein CTA (Call to action) ist eine Auf­for­de­rung an den Kun­den, einen Kauf oder eine sons­ti­ge Con­ver­si­on durch­zu­füh­ren („Kli­cken Sie hier!“ oder „Jetzt bestel­len!“).

Doch auch der Online-Waren­korb ist ein sehr häu­fi­ges Opti­mie­rungs­ziel. Wie könn­te man etwa einen Kun­den zur Umkehr ermu­ti­gen, der kurz vor dem Kauf­ab­schluss die Sei­te ver­lässt?

Con­ver­si­on Rate Opti­mie­rung am Bei­spiel Usa­bi­li­ty

Die Navi­ga­ti­on und der Menüauf­bau sind eben­falls von essen­ti­el­ler Bedeu­tung. Die Usa­bi­li­ty spielt dabei eine zen­tra­le Rol­le. Der Kun­de muss sich auf der Sei­te zurecht­fin­den kön­nen. Ihm wird auch an einer schnel­len Lade­ge­schwin­dig­keit der Sei­te gele­gen sein. Ziel ist es, die Kun­den durch eine per­fek­te Custo­mer Jour­ney auf die Lan­ding­pa­ge zu füh­ren und dabei den Weg für eine (posi­ti­ve) Kauf­ent­schei­dung zu ebnen, und zwar unter emo­tio­na­len, tech­ni­schen und qua­li­ta­ti­ven Aspek­ten.

Wie funk­tio­niert Con­ver­si­on Tracking?

Die Mes­sung erfolgt mit spe­zi­el­len Tracking-Tools. Die­se sind meis­tens kos­ten­pflich­tig. Bei den gro­ßen Adver­ti­sing-Anbie­tern wie Goog­le Ads oder Face­book Ads ist die­se Funk­ti­on auto­ma­tisch inte­griert, sobald man tat­säch­lich Anzei­gen schal­tet und dafür ein Bud­get inves­tiert. Bei Tracking-Tools wie Goog­le Ana­ly­tics müs­sen die Con­ver­si­ons vor dem Betrieb als Ziel­vor­ha­ben spe­zi­ell defi­niert wer­den. Bei Face­book muss ein Tracking­pi­xel inte­griert wer­den.

Con­ver­si­on-Opti­mie­rungs­me­tho­den: Kon­trol­le durch A/​B‑Tests

Im Anschluss an die Maß­nah­men kann eine Erfolgs­kon­trol­le durch einen A/​B‑Test vor­ge­nom­men wer­den. Bei die­sen Tests hilft das kos­ten­lo­se Tool Goog­le Opti­mi­ze. Es bie­tet auch Unter­stüt­zung bei der Ver­bes­se­rung der Custo­mer-Expe­ri­ence. Vor­aus­set­zung ist die Ver­bin­dung der Sei­te mit Goog­le Ana­ly­tics. Als Alter­na­ti­ve gibt es noch ande­re Tools wie „Opti­mi­ze­ly“. Dafür die­se fal­len jedoch Gebüh­ren an.

Con­ver­si­on-Opti­mie­rungs­tools:

Goog­le Ana­ly­tics A/​B‑Test

Ziel­vor­ha­ben aus Ana­ly­tics in das Con­ver­si­on-Tracking von Goog­le Ads inte­grie­ren

Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen:

Die ver­schie­de­nen Pha­sen der Custo­mer Jour­ney (aus: chan​nel​part​ner​.de)